Im Sommer 2026 haben zwei KV‑Lernende und ein Labor‑Lernender ihre Ausbildung bei MOTOREX erfolgreich abgeschlossen. In persönlichen Interviews geben sie Einblicke in ihre Lehrzeit was sie geprägt hat, welche Aufgaben sie besonders mochten und warum sie ihre Ausbildung bei MOTOREX weiterempfehlen.
Egal was passiert, gebt nicht auf. Hürden gehören zur Lehre dazu und jede lernende Person erlebt sie. Es wird nicht immer alles einfach sein oder perfekt laufen. Das Wichtigste ist, dranzubleiben und nicht aufzugeben. Am Schluss kommt alles gut.
Besonders gefallen hat uns die Abwechslung zwischen den verschiedenen Abteilungen. Dadurch konnten wir viele Erfahrungen sammeln, unterschiedliche Aufgaben übernehmen und Verantwortung tragen. Ausserdem wurden wir sehr gut auf das QV vorbereitet. Die grosse Unterstützung durch die Praxisbildner haben wir ebenfalls sehr geschätzt.
Wir würden die Lehre bei MOTOREX auf jeden Fall weiterempfehlen. Man wird während der gesamten Lehrzeit von kompetenten Praxisbildnern unterstützt und begleitet. Besonders schätzen wir unsere Berufsbildnerin. Sie setzt sich immer für die Lernenden ein, hat bei Fragen oder Problemen jederzeit ein offenes Ohr. Zudem ist die Arbeit in allen sechs Abteilungen abwechslungsreich, interessant und lehrreich, sodass man viele verschiedene Erfahrungen sammeln kann.
Ja, definitiv. Wir konnten jederzeit Fragen stellen, egal wie oft. Auch schulisch wurden wir sehr gut unterstützt. Es gab Stützunterricht und zur Vorbereitung auf das QV konnten wir Prüfungssimulationen im Betrieb absolvieren. Das hat uns sehr geholfen.
Wir sind selbstständiger geworden, haben gelernt, unsere Aufgaben zu priorisieren und Verantwortung für unsere eigene Arbeit zu übernehmen. Diese Fähigkeiten konnten wir während der Lehre bei MOTOREX gut entwickeln.
Dranzubleiben, immer das Beste zu geben, fleissig zu arbeiten und optimistisch zu bleiben.
Die Entwicklung im Clean & Care Bereich interessiert mich sehr, und auch die Arbeit in der Qualitätssicherung hat mir gut gefallen.
Ich konnte sehr viel Neues lernen. Die Abwechslung durch die sechs Abteilungen hat mir verschiedene Einblicke in unterschiedliche Arbeitsbereiche gegeben.
Auch wenn es mal schwer wird oder man nicht immer motiviert ist, sollte man durchbeissen – es wird besser. Es ist normal, dass einem gewisse Abteilungen mehr oder weniger gefallen. Deshalb ist es wichtig, motiviert zu bleiben und immer sein Bestes zu geben.
Es wird nie langweilig, weil man jedes halbe Jahr die Abteilung wechselt und immer wieder Neues lernen darf. Wenn man zuverlässig arbeitet, bekommt man schneller Verantwortung – das ist eine wertvolle Erfahrung für die Zukunft. Spannend ist auch, dass man in einem Labor arbeitet, in dem es manchmal Druck gibt, weil man Teil eines wichtigen Prozesses ist und im Team funktionieren muss. Das ist ganz anders, als wenn man drei Jahre nur in einem Lehrlabor arbeitet.
Sehr gut. Wenn ich Fragen hatte, wurden sie immer verständlich erklärt, und auch neue Aufgaben wurden mir sauber gezeigt. Schulische Unterstützung war etwas schwieriger, weil es bei vielen Ausbilder schon länger her war. Dafür wurde ich bei der praktischen Abschlussprüfung sehr unterstützt – ich durfte mir zwei Monate Zeit nehmen, um mich im Betrieb darauf vorzubereiten. Das hat mir sehr geholfen.
Ich habe auf jeden Fall gelernt, Verantwortung zu übernehmen. Mit der Zeit wurde ich auch offener, habe mich mehr getraut, mit anderen zu sprechen und meine eigenen Ideen einzubringen.
Alle Erfahrungen aus den verschiedenen Abteilungen – die werden mir in Zukunft sicher helfen. Auch das Wissen darüber, wie Qualitätssicherung und Entwicklungsprozesse ablaufen und wie die ganzen Daten dokumentiert werden.